
scrap2VALUE bringt Kreislaufwirtschaft in die Industrie: Das Startup gewinnt Komponenten aus Altmaschinen als geprüfte Ersatzteile zurück und optimiert für Unternehmen die Verwertung von Metallresten wie Restgittern.
Zur Website: scrap2value.comWenn Industrieanlagen ausgemustert werden, landen funktionsfähige Antriebe, Steuerungen und Sensoren oft im Schrott. Gleichzeitig verschenken viele Betriebe Wert bei der Entsorgung von Metallresten, etwa durch schlecht sortiertes Material oder Leerfahrten in der Logistik.
scrap2VALUE demontiert Altmaschinen, gewinnt wertvolle Komponenten zurück und bietet sie im eigenen Shop als günstigere, nachhaltigere Alternative zu Neuteilen an, darunter Antriebe, Steuerungen, Achsmodule und Sensoren. Für Metallreste wie Restgitter startet die Zusammenarbeit mit einem Scrap Check: Das Team analysiert Potenziale, erstellt ein Konzept und setzt es um, von der Rückladung statt Leerfahrt bis zur Belieferung mit Neumaterial. Eine transparente Materialbeschreibung sorgt für höheren Schmelzertrag und weniger CO₂.
CEO Maximilian Wagner und CTO Dr. Mostafa Biglari bringen jeweils mehr als 15 Jahre Erfahrung aus der Metallindustrie mit, von der Stahlherstellung über Anlagen- und Maschinenbau bis zum Recycling. Dr. Biglari ist promovierter Materialwissenschaftler.
Quellen: Website von scrap2VALUE und öffentliche Presseberichte.
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