Food Be Good – FoodTech startup, Founders Bay Batch #9
    Batch #9FoodTech

    Food Be Good

    Food Be Good aus Frankfurt (Oder) verwandelt übrig gebliebenes Kantinenessen in günstige Mahlzeiten im Abo für Menschen mit wenig Geld. Kantinen reduzieren so Lebensmittelabfall mit rund zehn Minuten Aufwand am Tag.

    Zur Website: foodbegood.de

    Welches Problem löst Food Be Good?

    In Kantinen bleiben täglich fertige Mahlzeiten übrig, die im Müll landen. Viele Kantinen wollen das ändern, haben aber kein einfaches, rechtssicheres System zur Weitergabe. Gleichzeitig können sich Menschen in finanziellen Engpässen eine warme Mahlzeit oft nicht leisten.

    Wie funktioniert Food Be Good?

    Nutzer:innen bewerben sich über eine Warteliste und werden für ein Essens-Abo ausgewählt. Sie zahlen einmal und holen zur festen Zeit nach Kantinenschluss ihre Mahlzeit in einer eigenen, wiederverwendbaren Box ab. Kantinen erhalten eine Analyse ihrer Überschüsse, die passende Zahl an Abonnent:innen und kurzes Schulungsmaterial: Das Onboarding des Personals dauert laut Food Be Good meist unter 30 Minuten, danach reichen etwa zehn Minuten täglich.

    Wirkung für Kantinen und Region

    Kantinen senken ihren Lebensmittelabfall, stärken ihre CSR- und Nachhaltigkeitsziele und können zusätzliche Einnahmen erzielen. Für die Region entsteht ein niedrigschwelliger Zugang zu gesundem Essen.

    Häufige Fragen zu Food Be Good

    Wie funktioniert das Foodsharing-Abo von Food Be Good?

    Ausgewählte Abonnent:innen zahlen einmal und holen nach Kantinenschluss übrig gebliebene Mahlzeiten in ihrer eigenen Box ab.

    Wie viel Aufwand hat eine Kantine?

    Laut Food Be Good dauert das Onboarding meist unter 30 Minuten, im Alltag reichen rund zehn Minuten pro Tag.

    Wo sitzt Food Be Good?

    Food Be Good hat seinen Sitz in Frankfurt (Oder).

    Quellen: Website von Food Be Good und öffentliche Presseberichte.

    Portfolio-Unternehmen · Batch #9

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